Die gesunde Ernährung spielt für die Fitness und das Gesundheit eine große Rolle, denn was man täglich ißt, ist der Brennstoff mit dem der Körper seine Energie herstellt und sich bewegt. Natürlich ist entscheidend, ob dieser Brennstoff vollwertig ist und der Körper ihn gut verarbeiten kann, so wie der Brennstoff, den ich bei meinem Auto einfülle, so ist dann auch das Fahrverhalten, die Leistungsfähigkeit und die Lebensdauer meines Fahrzeugs.
Wird der Körper nicht durch Sport gefordert, so bilden sich die Muskeln zurück, die Beweglichkeit ist eingeschränkt.
Betroffen sind bewegungsarme Menschen, Berufe mit einseitiger oder sitzender Tätigkeit, Patienten nach längerer Liegezeit im Krankenhaus.
Anzeichen sind:
-Kurzatmigkeit
-Trippelschritte
-Angst davor Treppen nach unten zu gehen, ohne sich festzuhalten.
-Das Bücken, bzw. das Hochkommen fällt schwer.
-Diese Einschränkungen sind typisch, jedoch nicht vollständig da individuell.
Wie war unsere Fitness „Früher" und wie ist sie zur Zeit?
Mit einigen leichten Übungen zu Hause kann der Allgemeinzustand wie „Früher" wieder hergestellt werden.
Für die Übungen werden ca.10-15 Minuten benötigt, am besten zu einer bestimmten Zeit und das täglich.
1. Mit ausgestreckten Armen beide Hände schulterbreit auf die Kante einer Arbeitsplatte in der Küche
legen.
Die Beine so weit nach hinten setzen, bis der Körper eine Neigung von ca. 45 Grad erreicht hat.
Den Körper wie bei einer Liegestütze 30 mal bis zur Arbeitsplatte senken und dann wieder hoch.
Dabei werden die Arm-, Brust- und Rückenmuskeln gestärkt.
2. Ausgestreckt flach auf den Boden legen, ein Kissen unter den Kopf.
Beide gestreckten Beine senkrecht in die Höhe heben, wieder nach unten bis knapp über den Boden,
dann wieder hoch.
Diese Bewegung 30 mal wiederholen.
Gestärkt werden dadurch die Bauch-, Oberschenkel- und Gesäßmuskeln.
3. Liegen bleiben, 30 mal ganz tief einatmen, die Luft wieder herauspressen.
Danach breitet sich ein wohliges Gefühl bis in die Fußspitzen aus.
Die Lunge wird gedehnt, sie kann wieder mehr Sauerstoff aufnehmen.
Es verschwindet die Kurzatmigkeit und man kommt nicht mehr so schnell außer Atem.
Die Übungen 1 bis 3 bewirken, dass sich die Atmungsaktivität beschleunigt, der Herzschlag erhöht und damit der Blutkreislauf in Schwung kommt.
4. Eine Minute lang in die Hocke gehen, dabei auf den Zehenspitzen stehen.
Es macht sich ein Ziehen in den Muskeln und an Sehnen im Oberschenkel und der Versen
Bemerkbar.
Nach einigen Übungen ist dieses unangenehme Gefühl verschwunden, die Gehwerkzeuge sind
beweglicher.
5. Statt in der Wohnung normal zu laufen, hin und wieder ein paar Schritte nur auf den Zehen-
spitzen gehen.
Kräftigt die Waden und die Füße.
6. An eine Reckstange so lange wie möglich klammern, dabei alle Muskeln entspannen.
Streckt die Muskeln des Körpers und entlastet die Wirbelsäule.
7. Zusätzlich zu den vorgenannten Übungen:
Ein täglicher halbstündiger Spaziergang mit schnellen
raumausgreifenden Schritten.
Eine halbe Stunde strampeln auf einem Trimmrad tut es auch.
Zu einem gesunden Körper gehört auch ein gesunder Geist.
Im laufe des Lebens sterben nicht genutzte Gehirnzellen nach und nach ab.
Nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen ist das Gehirn jedoch in der Lage bei vielseitiger Wiederbeanspruchung neue Gehirnzellen zu bilden und das auch noch im Alter.
Die Interessengebiete für das Gehirntraining sind individuell.
Ein sehr gutes Beispiel ist das Lösen von Kreuzwort-Rätsel.
Den Mut nicht verlieren, wenn anfänglich nicht alle Fragen beantwortet werden können.

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